Streunereien durch den Wald, Bauen eines Ofens, Schwimmen, und vor allem viel Blödsinn und quatsch machen, beschäftigte uns alle Tags über. Abends ging es dann ans Feuer machen, Gittarren auspacken, die Kehlen mit Tschai ein wenig öhlen und dann ran ans stundenlange singen. Die Nächte waren für die Leiter eher kurz, da die Kinder nie ins Bett wollten.
Eine richtig lange Wanderung haben wir auch gemacht, bei schönem, aber sehr warmem Wetter ging es zu Fuss auf den Kaiser Wilhelm Aussichtsturm, von da aus war die ganze Gegend sehr schön zu überblicken.In unserem selbstgebauten Ofen wurde fleißig Brot gebacken, und Feuermachen mit nur einem Streichholz geübt. unsere Juffis bastelten neben einem Tisch und anderen kleinen Gebrauchsgegenständen noch Lederbeutel. So verlief dieses Lager, wie jedes andere, viel zu schnell, und bald befanden wir uns wieder auf dem Heimweg.