Sommerlager 2005 - Kasholz Mosel -

K A S H O L Z   A N   D E R   M O S E L     -   2 0 0 5   - 

Das RoteRudel fällt in Kasholz ein:

Am 09.07.05 fiel das Rotes Rudel in Kasholz ein, das zur Gemeinde Wintrich an der Mittelmosel gehört. Kasholz liegt auf der Schwelle zum Hunsrück und ist ein Gutshof. Etwas abseits des Gutshofes liegt ein weiterer Hof. Auf einer Wiese nahe des Hofes durften wir dann unsere Zelte aufschlagen. Aus einem hauseigenen Brunnen, 80 Meter durch Schiefer hindurch, bekamen wir unser Wasser.
Während die einen noch mit dem Zelte aufbauen beschäftigt waren, fuhren die anderen ins Dorf um mit einem Traktor Holz und andere noch benötigte Dinge auf den Lagerplatz zu bringen.

Es ist das erste Lager für einige unsere Juffis, und für alle das erste Lager mit der Gruppe alleine..
Natürlich darf zu einem richtigen Lager auch ein Bannermast nicht fehlen, den wir aus einem privaten Waldstück in einem anderen Seitental der Mosel hohlen durften. Mit viel Spaß, Sägen und Beilen zogen wir alle auf Traktor und Anhänger verteilt los, um den später 9 Meter langen Bannermast zu holen. Nach einigen Stunden Arbeit mit sägen, entasten, knoten und buddeln ist der Mast fertig. Am nächsten Morgen wurde dieser dann aufgestellt.
Ein weiteres Highlight war der Besuch des Stadtfestes in Bernkastel-Kues mit Schaumparty auf dem Marktplatz, sowie ein Besuch der ältesten Stadt Deutschlands und mehrere Schwimmbadbesuche. Das größte für alle aus der Gruppe war aber das "TRAKTOR FAHREN". Der Sohn des Hofes, fragte so ganz beiläufig die Kinder ob sie denn auch schon mal Traktor gefahren wären. Die wenigsten waren es schon einmal, daher versprach er ihnen, dass sie samstags mit seinem Traktor ein paar Runden auf der Wiese fahren dürften.
So geschah es dann auch, er holte samstags seinen D40 Baujahr 1961 aus der Scheune. So wurde dann über eine Stunde die Wiese rauf und runter gefahren. Später durfte auch noch mit einem SchmalspurTraktor gefahren werden. Nach einem Abend mit viel Grillfleisch war nach 9 Tagen unser Lager zu Ende. Nach Stunden langem Abbauen, schrubben und Material ins Dorf fahren, konnten wir am Nachmittag den Heimweg antreten.



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